Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht, den die Technische Hochschule Rosenheim zusammen mit der regionalen Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis ausrichtet, haben sich acht Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Insgesamt nahmen mehr als 80 Schülerinnen und Schüler mit über 50 Projekten am Regionalwettbewerb in Rosenheim teil.

In der Kategorie „Jugend forscht junior“ erhielten folgende Schülerinnen und Schüler einen 1. Preis: Marleen Loebell und Emma Winhart  vom Karolinen-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Die fluoreszierende Kastanie und ihre Anwendungsmöglichkeiten“ (Fachgebiet Biologie); Jona Gaßner und Marlene Buchberger von der Walter-Mohr-Realschule Traunreut für das Projekt „Was steckt wirklich hinter der Schlangenhaut?“ (Fachgebiet Biologie); Sophia Sitte vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für das Projekt „Elektromagnete & Permanentmagnete“ (Fachgebiet Physik); Thomas Hille vom Ruperti-Gymnasium in Mühldorf a. Inn für das Projekt „Fensterkontrollsystem“ (Fachgebiet Technik).